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So ist ein Beipackzettel aufgebaut

1. Welche Informationen enthält der Name eines Medikamentes?

2. Aus welchen Bestandteilen setzt sich mein Medikament zusammen?


3. Welches Medikament ist bei meiner Krankheit das Richtige?


4. Wann sollte ich ein Medikament besser nicht einnehmen?

Bei Gegenanzeigen sollten Sie ein Arzneimittel nicht einnehmen

Genau wie Sie ein Arzneimittel nur bei bestimmten Erkrankungen einnehmen sollten, gibt es bestimmte Voraussetzungen, unter denen Sie es nicht oder nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen dürfen. Im Beipackzettel finden Sie Informationen darüber unter der Überschrift "Gegenanzeigen" oder "Das Medikament darf nicht eingenommen werden, wenn...".

Informieren Sie Ihren Arzt immer über Ihre Krankheiten und Beschwerden auch solche, die vielleicht länger zurückliegen und ganz besonders, wenn Sie mittlerweile Ihren Arzt gewechselt haben. Wenn er Ihnen ein Medikament verschreibt, können Sie dann davon ausgehen, dass er dabei die Gegenanzeigen berücksichtigt hat. Fällt Ihnen jedoch auf, dass eine der genannten Gegenanzeigen auf Sie zutrifft, sollten Sie ihn vor der Einnahme noch einmal darauf hinweisen.
 

 

Bei Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit ist die Einnahme verboten

An oberster Stelle der Gegenanzeigen steht immer der Hinweis, dass ein Medikament bei bekannter Überempfindlichkeit und Unverträglichkeit gegenüber dem jeweiligen Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile nicht eingenommen werden darf. Eine Überempfindlichkeit- oder Unverträglichkeit kann sich zum Beispiel durch

- allergische Krankheitszeichen,
- Blutdruckabfall bis hin zur Bewusstlosigkeit,
- Hautausschlag,
- Durchfall
- oder starke Kopfschmerzen

äußern. Allerdings müssen Unverträglichkeit nicht unmittelbar erkennbar und spürbar sein, zum Beispiel, wenn es sich um Veränderungen des Blutbildes handelt.

Wenn Sie ein Medikament schon einmal nicht vertragen haben sollten, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt oder Apotheker!

Bestimmte Krankheiten können gegen die Einnahme sprechen

Im Abschnitt "Gegenanzeigen" oder " Das Medikament darf nicht eingenommen werden, wenn..." stehen noch weitere Voraussetzungen, die gegen die Anwendung eines Arzneimittels sprechen. Das können bestimmte körperliche Beschwerden, Erkrankungen oder Laborwerte sein. Hier finden Sie zum Beispiel den Hinweis, ob Sie ein Medikament einnehmen dürfen, wenn Sie nieren- oder leberkrank sind. Außerdem wird hier angegeben, wann bestimmte Personengruppen - zum Beispiel Schwangere oder ältere Menschen das Arzneimittel nicht nehmen dürfen.


5. Auf was muss ich achten, wenn ich mehrere Medikamente gleichzeitig nehme?

6. Woher weiß ich, wie viel ich von meinem Medikament einnehmen soll?

7. Was sagt der Beipackzettel zum Thema Nebenwirkungen?

8. Wie lange darf ich ein Medikament aufheben?


Welche Informationen enthält der Beipackzettel?

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