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So ist ein
Beipackzettel aufgebaut 1. Welche Informationen enthält der Name eines Medikamentes? 2. Aus welchen Bestandteilen setzt sich mein Medikament zusammen? 3. Welches Medikament ist bei meiner Krankheit das Richtige? 4. Wann sollte ich ein Medikament besser nicht einnehmen? Bei Gegenanzeigen sollten Sie ein Arzneimittel nicht einnehmen Genau wie Sie ein Arzneimittel nur bei bestimmten Erkrankungen einnehmen sollten, gibt es bestimmte Voraussetzungen, unter denen Sie es nicht oder nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen dürfen. Im Beipackzettel finden Sie Informationen darüber unter der Überschrift "Gegenanzeigen" oder "Das Medikament darf nicht eingenommen werden, wenn...". Informieren Sie Ihren Arzt immer über Ihre Krankheiten und Beschwerden auch solche, die vielleicht länger zurückliegen und ganz besonders, wenn Sie mittlerweile Ihren Arzt gewechselt haben. Wenn er Ihnen ein Medikament verschreibt, können Sie dann davon ausgehen, dass er dabei die Gegenanzeigen berücksichtigt hat. Fällt Ihnen jedoch auf, dass eine der genannten Gegenanzeigen auf Sie zutrifft, sollten Sie ihn vor der Einnahme noch einmal darauf hinweisen.
Bei Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit ist die Einnahme verboten |
Welche Informationen enthält der Beipackzettel?
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